Perser Peep Paris


Lieber jung als doof, denn die Jugend vergeht und die Doofheit bleibt“

(unbekannter Dichter)



Monsieur Jordan ist Franzose. Wir wissen nicht, ob er doof oder schlau ist.

Jemand heilt Blinde!

Hatam ist Perser. Er ist doof. Jeder kann ihn über den Tisch ziehen. Auch Ebrahim ist Perser.

Aber er ist schlau. Er zieht jeden über den Tisch.

Jemand guckt heimlich Pornofilme!

Hatams Frau, Banoo ist Perserin und schlau. Sie und Hatam haben eine Tochter, Nesa.

Nesa ist nicht doof, aber auch nicht schlau.

Jemand bekommt eine Ohrfeige!

Hatam und Banoo glauben, ihre Tochter sei brav. Nein, sie ist nicht brav.

Trotzdem will sie ihren Verlobten heiraten.

Jemand wird erschossen!

Der Verlobte ist schlau, will nicht heiraten. Er will nach Paris.

Jemand erschießt sich selbst!

Hatam, Banoo und ihre Tochter wollen nicht, dass der Verlobte nach Paris geht. Sie bitten also den schlauen Ebrahim um Hilfe.

Jemand bestraft sich selbst!

Ebrahim schaltet seinen Computer an und liest die geheimen Anweisungen aus den fernen Planeten. Dann, mit der Kraft seiner Zauberkeule, löst er das Problem: der Verlobte wird nie mehr nach Paris gehen können.

Es passiert eine Katastrophe!

Fast am Ende sind viele glücklich. Nur zwei sind unglücklich.

Und ganz zum Schluss die Nachrichten!




Die Aufführung ist in persischer Sprache. Die deutsche Übersetzung wird auf dem Bildschirm eingeblendet!


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Schauspiel, Gesang, einfaches Bühnenbild, bunte Kostüme, Humor, beruhigende und aufregende Schläge auf iranische Schlaginstrumente …



Autor u. Regiesseur Farhad Payar

Bühnenbild / Kostüm Pablo Alarcon

Musik Human Orei

Regieassistenz Carmen Basiri

DarstellerInnen Encie Dehghani, Ali Eslami, Wahid Etemad, Nader Etemadi,

Lila Marashi, Farhad Payar, Arash Sarhaddi


Gefördert durch die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur